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Carsten Curator
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Carsten Curator ist der Titel einer 1878cite-ref-1[1] publizierten Novelle von Theodor Storm aus der Epoche des Realismus. ErzĂ€hlt wird der Vater-Sohn-Konflikt zwischen dem pflichtbewussten Rechtsberater Carsten Carstens und seinem leichtlebigen Sohn Heinrich, der zu dessen Tod in einer Sturmflutnacht fĂŒhrt. Storm thematisiert in seiner Geschichte die selbst erfahrene Problematik des âKindes als Elternschicksalâ.
Contents
âą Inhalt
âą Juliane
âą Heinrich
âą Ausblick
âą Kontrastfiguren
âą Adaptionen
⹠Hörspiele
⹠Hörbuch
âą Ausgaben
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
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Inhalt
Die Handlung spielt im 19. Jahrhundert. Der aus bescheidenen kleinbĂŒrgerlichen VerhĂ€ltnissen stammende Carsten Carstens lebt mit seiner Schwester Brigitte im von den Eltern ererbten Haus am Hafenplatz eines friesischen HafenstĂ€dtchens. Er hat sich autodidaktisch eine juristische Bildung erworben, ĂŒbernimmt stĂ€dtische Ămter und wird von seinen MitbĂŒrgern oft um Rechtsbeistand in Erbschaftsangelegenheiten und bei ihrer Vermögensverwaltung gebeten. Auf Grund seines lauteren Charakters und weil bei ihm ânicht der eigne Gewinn, sondern die Teilnahme an der Arbeitâcite-ref-2[2] im Vordergrund steht, erhĂ€lt er von den MitbĂŒrgern den Beinamen âCuratorâ. Den ererbten Wollwaren- und Bekleidungsladen ĂŒberlĂ€sst er weitgehend der FĂŒhrung seiner unverheirateten Schwester.
Juliane
Zur Zeit der Kontinentalsperre wird Carstens anlĂ€sslich eines mit gescheiterten Spekulationen zusammenhĂ€ngenden Selbstmordes von der jungen Erbin mit der Ordnung der unĂŒbersichtlichen Vermögenslage betraut und dabei lĂ€sst sich der Curator âvon den lachenden Augen der schönen Julianeâcite-ref-3[3] betören und das PflegschaftsverhĂ€ltnis mĂŒndet in eine Ehe. In der Stadt wundert man sich ĂŒber den Bund der beiden ungleichen Menschen, des 40-JĂ€hrigen mit âetwas grĂŒbelnder GemĂŒtsartâ und seiner âNeigung zur Gedankenarbeitâcite-ref-4[4] mit dem lieben, aber leichtfertigen und sorglosen, unsteten Wesen, das bei den zahlreichen Festlichkeiten lieber mit jungen âstadt- und landfremdenâ Offizieren tanzt als mit ihrem gesellschaftlich unbeachteten und unbeholfenen Mann. Die drohende Gefahr einer Ehekrise wird durch Julianes Tod im ersten Kindbett aufgehoben. âFreilich auch das GlĂŒck; denn mochte sie auch kaum ihm angehört haben, wie sie vielleicht niemandem angehören konnte [âŠ] sie war es doch gewesen, die mit dem Licht der Schönheit in sein Werktagsleben hineingeleuchtet hatte, ein fremder Schmetterling, der ĂŒber seinen Garten hinflog und dem seine Augen noch immer nachstarrten, nachdem er lĂ€ngst schon seinem Blick entschwunden war.âcite-ref-5[5] Bei Julianes und Carstens Sohn Heinrich, der die Geburt ĂŒberlebt hat, vertritt Brigitte die Mutterrolle. Carsten erzieht âden Knaben, der sich bald als der körperliche und allmĂ€hlich auch als der geistige Erbe seiner schönen Mutter herausstellt[-], [âŠ] mit einer seinem Herzen abgekĂ€mpften Strengeâ.cite-ref-6[6]
Eine Schwester erhĂ€lt der 9-jĂ€hrige Junge durch die Aufnahme einer entfernten Verwandten, deren Eltern gestorben sind: Die um ein Jahr jĂŒngere Anna ist, im Unterschied zu Heinrich, wie ihre Mutter mit selbstloser âHerzensgĂŒteâ und âfroher Sicherheitâ ausgestattet. Als ihr Vormund verwaltet Carsten ihren ererbten kleinen Landbesitz und versucht ihn, seinem MĂŒndel zu erhalten.
Heinrich
Der 20-jĂ€hrige Heinrich hat eine Kaufmannslehre abgeschlossen und eine Anstellung beim Senator bekommen (2. Abschnitt). âSeine Anstelligkeit [lĂ€sst] ihn sich leicht an jedem Platz zurechtfindenâ aber âer kĂŒmmert[-] sich um nichts oder doch nur um Dinge, um die er besser sich nicht gekĂŒmmert hĂ€tteâ.cite-ref-7[7] So verspielt er das auf einer Reise nach Flensburg einkassierte Geld des Senators, tĂ€uscht bei seiner RĂŒckkehr ins Elternhaus vor, wie er der Schwester spĂ€ter erklĂ€rt, sich aus Verzweiflung in den Brunnen zu stĂŒrzen und lĂ€sst sich von Anna retten (3. Abschnitt). Die BemĂŒhungen seines Vaters und der inzwischen mĂŒndig gewordenen Anna, die Summe zu ersetzen, bleiben beim Senator erfolglos und Heinrich wird entlassen.
Der Vater bringt ihn im GeschĂ€ft eines Freundes in Hamburg unter. Aus seiner spĂ€rlichen Korrespondenz erfĂ€hrt seine Familie wenig ĂŒber ihn, auĂer dass er ab und zu um UnterstĂŒtzung bittet, da sein Gehalt gering sei. Zu Weihnachten kĂŒndigt er seinen Besuch an, sagt dann aber verspĂ€tet ab (6. Abschnitt) und teilt mit, er komme im FrĂŒhjahr. Zum Pfingstfest erscheint er, eine GeschĂ€ftsreise in den Norden unterbrechend, ĂŒberraschend in stattlicher Kleidung zu einem kurzen Besuch. Er scheint gefestigt und spricht von der Planung neuer Unternehmungen mit hoher Gewinnerwartung. Als er der inzwischen 22-jĂ€hrigen Anna einen Heiratsantrag macht, hĂ€lt sie das fĂŒr einen seiner SpĂ€Ăe und weist ihn zornig ab. (7. Abschnitt). Einen Monat spĂ€ter berichtet Heinrich seinem Vater den Misserfolg seiner Projekte und dieser muss die besten seiner âHypothekenverschreibungenâ auflösen, um die Schulden seines Sohnes zu bezahlen (8. Abschnitt).
Heinrichs Ehe mit Anna
Im September schlĂ€gt der Immobilienmakler und âStadtunheiltrĂ€gerâ Jaspers dem Curator den Kauf eines zur Versteigerung stehenden Hauses mit KrĂ€merladen in der SĂŒderstraĂe zur Zukunftssicherung seines Sohnes vor, jedoch kann der Vater dieses Projekt nicht allein finanzieren. Erst als Anna ihr Vermögen im Zusammenhang mit einem brieflich ausgesprochenen Heiratsantrag des â[h]eimwehkrankenâ Heinrichs einbringt, stimmt Carstens dem GeschĂ€ft zu (9./10. Abschnitt). Allerdings besteht er darauf, dass ein Teil von Annas Erbe zu ihrer Sicherheit fest angelegt bleibt.
Anna und Heinrich heiraten, bewirtschaften das neue Anwesen, den Garten und den Kleinhandel mit dem Landvolk (11. Abschnitt) und bekommen im zweiten Sommer einen Jungen. Anfangs scheint Heinrich durch Anna stabilisiert. Er ist mit Feuereifer bei der Arbeit, doch dann langweilt ihn das Gewerbe und das bĂŒrgerliche Kleinstadtleben und er lĂ€sst sich auf GeschĂ€fte mit âgroĂsprecherischen Spekulantenâ ein: Viehexport nach England, Austernzucht am Seedeich. Aber die Projekte misslingen und er muss, um die Schulden zu bezahlen, Hypotheken auf das GrundstĂŒck aufnehmen. Heinrich ist jetzt mehr in der Wirtsstube als zu Hause.
Anfang November (12. Abschnitt) treibt der Wind Hochwasser in die Stadt und die HĂ€user mĂŒssen mit Schotten gesichert werden. Heinrich ist wieder bankrott und bittet betrunken seinen Vater um die RĂŒcklagen seiner Frau. Dieser verweigert ihm zum ersten Mal seine Hilfe, um das Vermögen seinem Enkel zu erhalten. Der Sohn steigt in einen Kahn und lĂ€sst ihn bei Sturmflut ins Meer treiben. In der Nacht erleidet Carstens einen Schlaganfall und kann nicht mehr arbeiten. Um die Schulden Heinrichs zu bezahlen, werden beide HĂ€user verkauft.
Ausblick
Der jahrzehntelang im Ort geachtete Carstens muss mit seiner Schwiegertochter und dem Enkel in die Armeleutegegend des Ortes ziehen, um dort seinen Lebensabend zu verbringen (13. Abschnitt). Annas âHĂ€nde und ihr Mut [sind] nimmer mĂŒde und sie unterhĂ€lt den Haushalt. Der GroĂvater hĂŒtet das Enkelkind, in dessen ZĂŒgen er mit Freude die seiner Mutter erblicktâ, und Anna sagt ihm, das Kind habe seine Augen. âUnd so geht es fort in den Geschlechtern: Die Hoffnung wĂ€chst mit jedem Menschen auf.âcite-ref-8[8]
Interpretation und Rezeption
Nach Hoffmann und Rösch ist ein GroĂteil von Storms Werk auf âdie bĂŒrgerliche Schicklichkeit des Dichtersâ bezogen, âeingefĂŒgt in den Rahmen der Standesordnung, der Familie und des Staatsamtsâ. Der Schriftsteller habe âzeitlebens diesen Rahmen als unverbrĂŒchlich vorausgesetztâ, denn nur in ihm habe er seinen âStimmungszauberâ, und einen âfesten Haltâ gefunden. Ausgeklammert bleibe âder rauhe Sturm der Geschichte, die quĂ€lende Frage nach Gott und dem Sinn des Lebensâ. Es sei im Grunde eine âum die tieferen und höheren Dimensionen beschnittene, ins bĂŒrgerliche MaĂ gebrachte Nachromantik, die sinnliche VergegenwĂ€rtigung des noch im allgemeinen Strudel Verbliebenen.âcite-ref-9[9]
Storms Prosa erreicht nach v. Wiese nicht dort ihren höchsten Rang, wo Sage und Wirklichkeit mit Hilfe der Stimmung miteinander verschmelzen, wie im Schimmelreiter, sondern âwo der Dichter der HĂ€rte der Wirklichkeit nicht mehr ausweichenâ konnte und wo ihm âdie Poetisierung der Weltâ nicht mehr voll gelang. Hans und Heinz Kirch und Carsten Curator mit ihrer Thematisierung der âZwiespaltsmĂ€chte im VerhĂ€ltnis von Vater und Sohnâ wĂŒrden zu diesen Werken gehören.cite-ref-10[10] Einen Ăberblick ĂŒber die Rezeptionsgeschichte vermitteln Demandt und Theisohn.cite-ref-11[11]
Dramatische Szenenfolge
Die Novelle ist auf âLĂ€ngsspannung des Geschehensâ angelegt, d. h. die in âherbe[r], rhythmisch-dynamische[r] Prosaâ geschriebene Handlung rollt um das âbĂŒrgerlich geordnete Haus des Curatorsâ in âeiner dramatisch bewegten Szenenfolgeâ ab.cite-ref-12[12] Die Handlung arbeitet stets und zielgerichtet auf das katastrophale Ende zu, wobei Storm selbst die Natur, sowohl ihre Schönheit als auch den Aspekt ihrer zerstörerischen Gewalt illustrierend zur Hilfe nimmt.
Kontrastfiguren
Das zentrale Thema ist, wie in der 1883 veröffentlichten Novelle Hans und Heinz Kirch, der Vater-Sohn-Konflikt, der in den beiden in ihrer Lebensauffassung und im Charakter kontrastierenden Hauptfiguren ausgestaltet ist:
⹠Antithetische Protagonisten sind Heinrich als Verkörperung des bezaubernd-fremdartigen Leichtsinns mit zerstörerischer Kraft und sein pflichtbewusster, von der Bevölkerung vertrauensvoll Curator genannter Vater. Als Frauengestalten entsprechen ihnen Heinrichs Mutter Juliane und ihre Schwiegertochter Anna. Einige Charaktere werden karikiert, so der diabolische Makler Jaspers.
⹠Diese Konstellation ist von Anfang an in der Geschichte angelegt: Die Ehe Carstens mit Juliane wird, in umgekehrten Persönlichkeitsbildern, durch Heinrich und Anne fortgesetzt. Die in der ersten Verbindung angedeutete GefÀhrdung eskaliert in der zweiten und endet in der Sturmflutkatastrophe.
âą Den Figuren entspricht der Gegensatz zwischen stabiler kleinstĂ€dtischer Heimat und unsicherem Ausland: Carstens und Anna sind bodenstĂ€ndig und mit dem Leben in der Stadt zufrieden. Mit ihnen verbunden sind die versöhnlichen Motive der Stetigkeit: Kirschbaum und Familienbild, die Ăhnlichkeit des Enkels mit Anna und dem GroĂvater.cite-ref-13[13] Juliane dagegen tanzt verliebt mit âstadt- und landfremdenâ Offizieren und vermisst wĂ€hrend ihrer Schwangerschaft das gesellige Leben. Ihr charakterlich Ă€hnlicher Sohn Heinrich sucht in Hamburg und auf GeschĂ€ftsreisen in den Norden durch Spekulationen reich zu werden, langweilt sich in der Stadt und ertrinkt als bankrotter Alkoholiker bei der Sturmflut.
Biographische BezĂŒge
Wie in literaturwissenschaftlichen Abhandlungen hĂ€ufig erwĂ€hnt,cite-ref-14[14] verarbeitet Storm in der tragischen, von Thomas Mann gerĂŒhmten ErzĂ€hlung Carsten Curator eigene Sorgen um seinen Ă€ltesten Sohn Hans, der phasenweise an Alkoholsucht litt, sein Studium vernachlĂ€ssigte und 1886, ein Jahr vor seinem Vater, an Lungentuberkulose starb.cite-ref-15[15]
Auerbachs Interpretationcite-ref-16[16] geht von biographischen BezĂŒgen und einem âIneinandergreifen von Leben und Werk Stormsâ aus: Carstens Haus an der Twiete â Haus von Storms GroĂeltern, Sturmflut â Flut der Sturmnacht vom 3./4. Februar 1825, Heinrichs Trunksucht â Storms Sohn Hans â âProblem der Vererbungâ als âdunkles RĂ€tsel und determinierendes Fatumâ.
Storm habe Carsten Curator einen âinneren Befreiungsaktâ genannt. Er schaffe âdie bestimmende AtmosphĂ€re fĂŒr die Objektivierung seiner persönlichen Anliegenâ, indem er das Geschehen und die Figuren der Novelle in seine Heimat hineinstelle. Es gibt ein Zitat Storms, Hans betreffend: âEs ist keine Sorge mehr, es ist ein Entsetzen, das mir das Blut vergiftet.â In der Schlussszene von âCarsten Curatorâ beschreibt der ErzĂ€hler die letzte Konfrontation des alten Vaters mit seinem Sohn: ââBetrunken!â schrie er, âdu bist betrunken!ââ und verweigert ihm die letzte finanzielle UnterstĂŒtzung, um das Erbe fĂŒr sein Enkelkind zu wahren.
Schicksalsgemeinschaft
Ein zentrales Problem Carstens ist das Thema âdes Kindes als Elternschicksalâ: Er fĂŒrchtet schon beiden ersten Beobachtungen des spielenden und sprunghaften Kindes, sein âLiebesirrtumâ, seine VerfĂŒhrung durch die schöne leichtsinnige junge Frau, wĂŒrde schlimme Folgen haben und bestĂ€tigt sieht er sich durch die weitere Entwicklung des âbestrickenden, aber wertlosen Menschenâ. Carsten Carstens hat ein SchuldgefĂŒhl, durch seine âLust, die einst die verfĂŒhrerische UnbestĂ€ndigkeitâ Julianes in ihm weckte, habe sich die Leichtlebigkeit und Verantwortungslosigkeit seines Sohnes fortgesetzt und dafĂŒr trage er die Verantwortung. Der Glaube an die âSchicksalsgemeinschaftâcite-ref-17[17] und, âangeregt durch seinerzeit neuere naturwissenschaftliche Forschungsergebnisseâ,cite-ref-18[18] die Determination des Menschen durch die Erbanlagen und sein daraus entstandenes SchuldgefĂŒhl lĂ€sst ihn immer wieder gegen seinen haushĂ€lterischen Verstand die Schulden Heinrichs begleichen.
Nach Klein tritt in der Novelle das Fatum in der Gestalt des dĂ€monischen Maklers und âStadtunheiltrĂ€gersâ Jaspers als Vorausdeutung des âUnheilvollenâ auf. Auch das Sinnbild des Meers, das in die Stadt hereinbricht, symbolisiert Storms Erfahrung, dass der Mensch âschicksalweckend ein Leben heraufruft, dass aber alles, was wir als das Unsrige beginnen, nicht das Unsrige ist.â Der Mensch habe Anteil am âWeltgeschehenâ und mĂŒsse es verantworten.cite-ref-19[19]
In einem Brief vom 26. MĂ€rz 1878 schreibt Storm, die Gestalt des Sohnes habe keinen poetischen Gehalt. Sie sei ihm âzum reinen Lumpen gewordenâ. Sein Tod sei âkein Zufallâ, sondern âdas letzte Glied der Ketteâ: âer geht wohl zuletzt mit seinem Leben um wie mit allen anderen VerhĂ€ltnissen und dem GlĂŒck der Seinen, er lĂ€sst es darauf nicht ankommen, es ist nicht viel daran gelegen [âŠ] Was der Sohn sĂŒndigt, leidet der Vater, und was die Hand des Sohnes lenkt, kommt wesentlich von den Faktoren, denen er seinen Ursprung verdankt oder die diesen begleitet habenâ.cite-ref-20[20]
Adaptionen
Hörspiele
âą Carsten Curator. Produktion des NDR (1962). Mundart-Hörspiel in niederdeutscher Sprache (54'30 Minuten). Bearbeitung: Walther Bullerdiek. Regie: Hans Mahler. Besetzung: Otto LĂŒthje (Carsten Curator), Heidi Kabel (Brigitte), Ruth Rastedt (Juliane), Jochen Schenck (Heinrich), Gisela Wessel (Anna), Karl-Heinz Kreienbaum (BĂŒrgermeister), Hartwig Sievers (Jaspers), Heini Kaufeld (Amtsschreiber), GĂŒnther Siegmund (Christian), Heinz Lanker (NachtwĂ€chter), Ernst Grabbe (Nachbar Reimers)
âą Carsten Curator. Produktion des SFB (1976). 91'50 Minuten. Bearbeitung: Claus B. Maier. Regie: Siegfried Niemann. Besetzung: Ernst Wilhelm Borchert (ErzĂ€hler), Bernhard Minetti (Carsten Carstens), Horst Bollmann (Jaspers), Ursula Krieg (Brigitte), Beate Menner (Juliane), Christian BrĂŒckner (Heinrich), Uta Hallant (Anna), Max Grothusen (BĂŒrgermeister), Heinz Rabe (Nachbar),
Hörbuch
âą Carsten Curator, UngekĂŒrzte Lesung von Hans Goguel fĂŒr den SaarlĂ€ndischen Rundfunk (1976). Regie: Friedrich Otto Scholz. 2017 als SR2 online Edition, ISBN 978-3-95615-951-0cite-ref-21[21]cite-ref-22[22]
Ausgaben
âą Theodor Storm: Carsten Curator. Verlag von Philipp Reclam jun. Leipzig, 1919, mit einem Vorwort von Dr. Walther Herrmann
âą Theodor Storm: Carsten Curator. In: SĂ€mtliche Werke in zwei BĂ€nden. Bd. 1, Novellen. Winkler-Verlag, MĂŒnchen 1967,
Weblinks
Einzelnachweise
cite-note-11. â in Westermsanns Monatshefte
cite-note-22. â Theodor Storm: Carsten Curator. In: SĂ€mtliche Werke in zwei BĂ€nden. Bd. 1, Novellen. Winkler-Verlag, MĂŒnchen 1967, S. 1016.
cite-note-33. â Theodor Storm: Carsten Curator. In: SĂ€mtliche Werke in zwei BĂ€nden. Bd. 1, Novellen. Winkler-Verlag, MĂŒnchen 1967, S. 1019.
cite-note-44. â Theodor Storm: Carsten Curator. In: SĂ€mtliche Werke in zwei BĂ€nden. Bd. 1, Novellen. Winkler-Verlag, MĂŒnchen 1967, S. 1020.
cite-note-55. â Theodor Storm: Carsten Curator. In: SĂ€mtliche Werke in zwei BĂ€nden. Bd. 1, Novellen. Winkler-Verlag, MĂŒnchen 1967, S. 1020.
cite-note-66. â Theodor Storm: Carsten Curator. In: SĂ€mtliche Werke in zwei BĂ€nden. Bd. 1, Novellen. Winkler-Verlag, MĂŒnchen 1967, S. 1020.
cite-note-77. â Theodor Storm: Carsten Curator. In: SĂ€mtliche Werke in zwei BĂ€nden. Bd. 1, Novellen. Winkler-Verlag, MĂŒnchen 1967, S. 1020.
cite-note-88. â Theodor Storm: Carsten Curator. In: SĂ€mtliche Werke in zwei BĂ€nden. Bd. 1, Novellen. Winkler-Verlag, MĂŒnchen 1967, S. 1077.
cite-note-99. â mit Bezug auf F. Stuckert: Theodor Storm, seine Welt und sein Werk, 1955: Friedrich G. Hoffmann und Herbert Rösch: Grundlagen, Stile, Gestalten der deutschen Literatur. Eine geschichtliche Darstellung. Hirschgraben-Verlag, Frankfurt am Main 1975, S. 224.
cite-note-1010. â Benno von Wiese: Hans und Heinz Kirch. In: Die deutsche Novelle von Goethe bis Kafka. Bd. 2, DĂŒsseldorf, 1962, S. 221.
cite-note-1111. â Christian Demandt, Philipp Theisohn (Hrsg.): Storm-Handbuch. Leben â Werk â Wirkung. Metzler, Stuttgart 2017 und Philipp Theisohn: Zur posthumen Auseinandersetzung mit Storms Leben und Werk. In: Christian Demandt, Philipp Theisohn (Hrsg.): Storm-Handbuch. Metzler, Stuttgart 2017.
cite-note-1212. â Kindlers Literaturlexikon im dtv. Deutscher Taschenbuch Verlag, MĂŒnchen 1974, Bd. 5, S. 1799.
cite-note-1313. â Johannes Klein: Nachwort. In: SĂ€mtliche Werke in zwei BĂ€nden. Bd. 1, Novellen. Winkler-Verlag, MĂŒnchen 1967, S. 1034.
cite-note-1414. â z. B. in Kindlers Literaturlexikon im dtv. Deutscher Taschenbuch Verlag, MĂŒnchen 1974, Bd. 5, S. 1799, oder in Frank Auerbach: Nachwort zu Theodor Storm: Die Söhne des Senators und andere Novellen. GGT 1411. Wilhelm Goldmann Verlag, MĂŒnchen 1964, S. 203 ff.
cite-note-1515. â Andreas Mettenleiter: Das Juliusspital in WĂŒrzburg. Band III: Medizingeschichte. Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital WĂŒrzburg anlĂ€sslich der 425jĂ€hrigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital WĂŒrzburg (Druck: Bonitas-Bauer), WĂŒrzburg 2001, S. 277â278 und 842.
cite-note-1616. â Frank Auerbach: Nachwort zu Theodor Storm: Die Söhne des Senators und andere Novellen. GGT 1411. Wilhelm Goldmann Verlag, MĂŒnchen 1964, S. 203 ff.
cite-note-1717. â F. Stuckert: Theodor Storm. Bremen 1955.
cite-note-1818. â Frank Auerbach: Nachwort zu Theodor Storm: Die Söhne des Senators und andere Novellen. GGT 1411. Wilhelm Goldmann Verlag, MĂŒnchen 1964, S. 203 ff.
cite-note-1919. â Johannes Klein: Nachwort. In: SĂ€mtliche Werke in zwei BĂ€nden. Bd. 1, Novellen. Winkler-Verlag, MĂŒnchen 1967, S. 1034.
cite-note-2020. â zitiert in: Frank Auerbach: Nachwort zu Theodor Storm: Die Söhne des Senators und andere Novellen. GGT 1411. Wilhelm Goldmann Verlag, MĂŒnchen 1964, S. 204 ff.
cite-note-2121. â Theodor Storm: Carsten Curator. In: vorleser shop â Literatur hören. Abgerufen am 23. Juli 2022.
cite-note-2222. â Carsten Curator â Audible Logo Audible Audiobook â Unabridged. amazon, abgerufen am 27. Juli 2022.